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Freitag, 15. Mai 2020

ONLINE-Seminar am 26.05.2020 - Die optimale Bewertungsmatrix

Anmeldung zum ONLINE-Seminar am 26.05.2020

In Vergabeverfahren muss nicht zwingend das billigste Angebot den Zuschlag erhalten. Die Wirtschaftlichkeit bestimmt sich vielmehr nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Und hier kann die Leistungsstärke (Qualität, Innovation, Nachhaltigkeit, etc.) der Angebote eine wesentliche Rolle spielen. Um die unterschiedliche Leistungsstärke der Angebote sinnvoll bewerten zu können, benötigt man eine optimale Bewertungsmatrix.
Das Seminar zeigt anhand von konkreten Beispielen wie man die geeigneten Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sowie die notwendigen Punkteskalen auswählt und dann eine optimale Bewertungsmatrix aufstellt.

Inhalte

Das Seminar behandelt:
  • Auswahl der geeigneten Zuschlagskriterien
  • Bestimmung der geeigneten Gewichtung
  • Auswahl der geeigneten Notenskalen
  • Spielräume und Grenzen
  • Typische Fehler und deren Vermeidung
  • Alibi-Kriterien und deren Vermeidung
  • Gremienentscheidungen, Teststellungen, Präsentationen
  • Anforderungen an die Transparenz
  • Anforderungen an Bewertungsmatrizen
  • Aufstellen von optimalen Bewertungsmatrizen



Lebendige Schulung statt trockener Theorie


Aktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxis sowie eine anschauliche und realitätsbezogene Darstellung sorgen für eine lebendige und kurzweilige Schulung.
Die umfangreichen Seminarunterlagen als PDF erlauben auch nach dem Seminar einen schnellen und einfachen Zugriff auf die gesuchten Informationen.

Ihr Referent: Thomas Ferber

Diplom-Mathematiker und Wirtschaftsjurist (Master of Laws – LL.M.) und früherer langjähriger Key-Account-Manager für den Geschäftsbereich Forschung und Lehre bei Sun Microsystems mit der Sonderaufgabe Vergaberecht.
Autor mehrerer Bücher und Zeitschriftenaufsätze zum Vergaberecht und regelmäßiger Referent zu vergaberechtlichen Themen.

Mittwoch, 8. April 2020

ONLINE-Seminar am 30.04.2020 - Die optimale Bewertungsmatrix


In Vergabeverfahren muss nicht zwingend das billigste Angebot den Zuschlag erhalten. Die Wirtschaftlichkeit bestimmt sich vielmehr nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Und hier kann die Leistungsstärke (Qualität, Innovation, Nachhaltigkeit, etc.) der Angebote eine wesentliche Rolle spielen. Um die unterschiedliche Leistungsstärke der Angebote sinnvoll bewerten zu können, benötigt man eine optimale Bewertungsmatrix.
Das Seminar zeigt anhand von konkreten Beispielen wie man die geeigneten Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sowie die notwendigen Punkteskalen auswählt und dann eine optimale Bewertungsmatrix aufstellt.

Inhalte

Das Seminar behandelt:
  • Auswahl der geeigneten Zuschlagskriterien
  • Bestimmung der geeigneten Gewichtung
  • Auswahl der geeigneten Notenskalen
  • Spielräume und Grenzen
  • Typische Fehler und deren Vermeidung
  • Alibi-Kriterien und deren Vermeidung
  • Gremienentscheidungen, Teststellungen, Präsentationen
  • Anforderungen an die Transparenz
  • Anforderungen an Bewertungsmatrizen
  • Aufstellen von optimalen Bewertungsmatrizen




Lebendige Schulung statt trockener Theorie


Aktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxis sowie eine anschauliche und realitätsbezogene Darstellung sorgen für eine lebendige und kurzweilige Schulung.
Die umfangreichen Seminarunterlagen als PDF erlauben auch nach dem Seminar einen schnellen und einfachen Zugriff auf die gesuchten Informationen.

Ihr Referent: Thomas Ferber

Diplom-Mathematiker und Wirtschaftsjurist (Master of Laws – LL.M.) und früherer langjähriger Key-Account-Manager für den Geschäftsbereich Forschung und Lehre bei Sun Microsystems mit der Sonderaufgabe Vergaberecht.
Autor mehrerer Bücher und Zeitschriftenaufsätze zum Vergaberecht und regelmäßiger Referent zu vergaberechtlichen Themen.

Dienstag, 26. Februar 2019

Nachhaltigkeit als Zuschlagskriterium zur Bestimmung des wirtschaftlichsten Angebots

Im Vergaberecht sind Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit keine Widersprüche - Meine Masterarbeit im Wirtschaftsrecht mit dem Titel "Nachhaltigkeit als Zuschlagskriterium zur Bestimmung des wirtschaftlichsten Angebots" belegt dies detailliert und wurde als herausragende Arbeit mit der Note 1,0 bewertet.


ABSTRACT:
In Vergabeverfahren muss nicht zwingend das billigste Angebot den Zuschlag erhalten. Die Wirtschaftlichkeit bestimmt sich vielmehr nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Und hier kann neben dem Preis oder den Kosten die Leistungsstärke (Qualität, Innovation, Nachhaltigkeit, etc.) der Angebote eine wesentliche Rolle als zulässiges Zuschlagskriterium spielen.
Die Arbeit betrachtet neben der Begrifflichkeit des wirtschaftlichsten Angebots die Zulässigkeit, Angemessenheit und die Anwendbarkeit des Zuschlagskriteriums Nachhaltigkeit (umweltbezogene Aspekte, soziale Aspekte) zur Bestimmung des wirtschaftlichsten Angebots. Dabei werden die Anforderungen an die Transparenz und einen wirksamen Wettbewerb untersucht.
Neben der Angemessenheit des Zuschlagskriteriums Nachhaltigkeit und dem Bestimmungsrecht des Auftraggebers wird auch die Messbarkeit und Bewertbarkeit sowie die Bewertungsspielräume der Auftraggeber und die mögliche Verletzung von Bieterrechten betrachtet.
Außerdem wird die Frage untersucht, ob und wie Nachhaltigkeit als Zuschlagskriterium mit den Handlungsprinzipien von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit des Haushaltsrechts vereinbar sind.


Die Masterarbeit "Nachhaltigkeit als Zuschlagskriterium zur Bestimmung des wirtschaftlichsten Angebots" ist frei zugänglich auf KLUEDO verfügbar.

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:386-kluedo-55119

Montag, 19. März 2018

Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen am 19.04.2018 in Köln

Das Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen behandelt die Besonderheiten der Bewertungskriterien, Zuschlagskriterien, Bewertungssysteme und Notenskalen sowie  Bewertungsmatrizen in Vergabeverfahren und zeigt welche Möglichkeiten zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots bestehen.

Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses  und kann als die Angemessenheit eines Preises oder der Kosten im Vergleich zur Leistungsstärke des Angebots interpretiert werden.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis beantwortet die Frage, welches Mehr an Leistung welches Mehr an Preis rechtfertigt.  Um dies objektiv beantworten zu können, muss das Preis-Leistungs-Verhältnis durch eine mathematische Formel, die Zuschlagsformel einer Bewertungsmethode, dargestellt werden. Die Zuschlagsformel berücksichtigt die Angebotspreise bzw. eine Angebotsgesamtkostenbetrachtung in Euro sowie die Leistungsstärke (Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation etc.) der Angebote in Leistungspunkten und ermittelt daraus eine Kennzahl, die die Wirtschaftlichkeit (Preis-Leistungs-Verhältnis) des Angebots repräsentiert.

Inhalt
  • Welche Kriterien sind neben dem Preis möglich und erlaubt? 
  • Transparenzgebot 
  • Die richtigen Kriterien finden, Wirtschaftlichkeit der Angebote 
  • Ausschlusskriterien, Bewertungskriterien, 
  • Gewichtung von Kriterien 
  • Preis-Leistungs-Verhältnis 
  • einfache Richtwertmethode, erweiterte Richtwertmethode, gewichtete Richtwertmethode 
  • Mittelwertmethode, Medianmethode, Referenzwertmethode 
  • Interpolationsmethoden, Preisquotientenmethode 
  • Vor- und Nachteile, Besonderheiten der verschiedenen Methoden, Störanfälligkeit und Stabilität der Methoden 
  • Erstellen von Bewertungsmatrizen, Notenskalen, Schulnotenrechtsprechung 
  • Vermeiden von Komplexität, Analyse von Bewertungsmatrizen 
  • Auswertung mit Hilfe von Bewertungsmatrizen 
  • Rechtsprechung Beispiele und Tipps für die Praxis 
















Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an alle, die sich mit Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen in Vergabe- verfahren beschäftigen und die die Zusammenhänge zwischen Zuschlagskriterien, Gewichtung, Notenskalen und Zuschlagsformeln verstehen wollen.

Seminarort:
Das Seminar findet am 19.04.2018 in Köln im Maritim Hotel, Heumarkt 20, 50667 Köln statt.



Das Hotel liegt zentral am Rand der Kölner Altstadt direkt am Rhein und ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Haltestelle Heumarkt) sowie mit dem PKW erreichbar.

Seminartermine

19.04.2018    Köln
07.06.2018    Hamburg
14.06.2018    München
16.08.2018    Darmstadt
30.08.2018    Berlin
27.09.2018    Stuttgart
25.10.2018    Darmstadt
15.11.2018    Leipzig
06.12.2018    Stuttgart

Mehrtägige Seminarkombinationen

Die Seminare der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht können modular zu mehrtägigen Seminaren zusammengestellt werden, die sich ideal ergänzen.


Teilnahmegebühr für eintägige Seminare:
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und Seminar 590,- Euro zuzüglich MwSt. (702,10 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und ein Mittagessen.

Teilnahmegebühr für zweitägige Seminare: 
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und zweitägigem Seminar 1.050,- Euro zuzüglich MwSt. (1.249,50 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und Mittagessen.

Teilnahmegebühr für dreitägige Seminare: 
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und dreitägigem Seminar 1.500,- Euro zuzüglich MwSt. (1785,00 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und Mittagessen.


Die Vorteile der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht:
  • anschauliche und realitätsbezogene Darstellung
  • aktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxis
  • kleine Gruppen mit maximal 12 Teilnehmern
  • Zeit für Fragen und Diskussionen
  • umfangreiche Seminarunterlagen als PDF

Die Buch- und Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" versteht es, das Thema Vergaberecht aus dem Paragrafen-Dschungel zu befreien und anschaulich und realitätsbezogen darzustellen. Wer den Praxisbezug dieses eher trockenen Themas sucht, findet ihn hier.



Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.praxisratgeber-vergaberecht.de



Buch Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren

Thomas Ferber
Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren
ISBN: 978-3-8462-0471-9
458 Seiten (Hardcover)
79,00 Euro (inkl. MwSt)
Bundesanzeiger Verlag



Sonntag, 25. Februar 2018

Mythen im Vergaberecht - Mythos 1: Am Ende gewinnt immer der Billigste.

Gemäß § 127 Abs. 1 GWB wird der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt und wird nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bestimmt. Es darf zwar auch weiterhin der Zuschlag allein nach dem günstigsten Preis vergeben werden, doch sollte sich dies auf die Fälle beschränken, bei denen es um die Ausschreibung von standardisierten Leistungen bzw. um Ausschreibungen geht, bei denen die zu beschaffende Leistung sehr detailliert beschrieben werden kann.

Zuschlagskriterium nur Preis




Die Qualität der zu liefernden Leistung wird dann einzig und allein über die Leistungsbeschreibung vorgegeben und letztendlich durch Ausschlusskriterien beschrieben und gesteuert. Die zu wertenden Angebote müssen alle Ausschlusskriterien erfüllen. Wird nur ein Ausschlusskriterium nicht erfüllt, führt dies zum zwingenden Ausschluss des betreffenden Angebots.

Den Zuschlag erhält das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis.

Die Zuschlagsentscheidung nur nach dem Preis erfordert aber eine detaillierte Beschreibung des zu beschaffenden Gegenstands. Je weniger detailliert die Leistungsbeschreibung ist, umso stärker sind die zu erwartenden Qualitätsunterschiede der Angebote und umso weniger sind die Angebote sinnvoll vergleichbar. Am Ende besteht die Gefahr, dass der Auftraggeber den Zuschlag auf ein qualitativ schlechtes Angebot erteilen muss.

Zuschlagsbewertung durch eine Kostenbetrachtung

Des Weiteren kann das wirtschaftlichste Angebot auch durch eine Kostenbetrachtung ermittelt werden. Diese Kostenbetrachtungen sind unter den Begriffen Lebenszykluskosten, Vollkostenbetrachtung, Total Cost of Ownership (TCO) bekannt.

Bei den Kostenbetrachtungen gewinnt dann nicht zwangsweise das billigste Angebot, sondern das Angebot, das unter Betrachtung aller anfallenden Folgekosten das kostengünstigste und damit wirtschaftlichste Angebot ist.


Im Gegensatz zur reinen Bewertung der Anschaffungskosten (Preisbewertung) können bei einer Kostenbetrachtung auch Folgekosten/Betriebskosten mitberücksichtigt werden.  Die Mindestanforderungen werden als Ausschlusskriterien formuliert. Die zu wertenden Angebote müssen alle Ausschlusskriterien erfüllen. Den Zuschlag erhält dann das Angebot mit den niedrigsten Gesamtkosten.

Aus Gründen der Transparenz müssen allerdings sowohl die Berechnungsmethode als auch die von den Bieterunternehmen für die Berechnung zu liefernden Informationen in der Auftragsbekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen veröffentlicht werden. Die Möglichkeit Lebenszykluskosten bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots zu verwenden ist nicht neu und wurde von der Rechtsprechung schon seit langer Zeit anerkannt.

Mit der Vergaberechtsreform neu hinzugekommen ist aber die Möglichkeit neben internen Kosten wie z.B. Betriebskosten und Wartungskosten nun auch externe Kosten durch Effekte auf die Umwelt berücksichtigen zu dürfen. Diese Kosten müssen sich aber finanziell bewerten  und überwachen lassen. Des Weiteren müssen diese Kostenmodelle in einer objektiven und nichtdiskriminierenden Weise im Voraus festgelegt und allen interessierten Parteien zugänglich gemacht werden


Zuschlag auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Preis-Leistungs-Verhältnis kann als die Angemessenheit eines Preises oder der Kosten im Vergleich zur Leistungsstärke des Angebots interpretiert werden und beantwortet die Frage, welches Mehr an Leistung welches Mehr an Preis rechtfertigt.

Um Qualität, Ästhetik und Nachhaltigkeit in einer Ausschreibung werten zu können, müssen diese Kriterien mit Punkten bewertet werden. Eine bessere Qualität, eine ästhetischere Gestaltung, eine nachhaltigere Produktion eines Produkts etc. kann dann mit einer höheren Punktzahl versehen werden.

Durch eine Bewertungsmatrix werden die verschiedenen Bewertungskriterien, deren Gewichtung und deren Benotung in einer strukturierten Form dargestellt. Die einzelnen Bewertungskriterien können dann je nach Erfüllungsgrad mit einer Punktzahl benotet werden. Die erreichte Punktzahl zu jedem Bewertungskriterium wird mit der Gewichtungspunktzahl des Kriteriums multipliziert. Die so für jedes Bewertungskriterium errechneten Leistungspunkte werden für jedes Angebot summiert und sind ein Maß für die Leistungsstärke eines Angebots.

Es stellt sich die Frage: In welchem Verhältnis müssen Preise/Kosten und Leistung stehen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen? Welches Mehr an Leistung rechtfertigt welchen höheren Preis? Soll neben dem Preis bzw. den Kosten auch die Leistung in Form von Leistungspunkten berücksichtigt werden, dann kann die Wirtschaftlichkeit nur über die Zuschlagsformel einer Bewertungsmethode ermittelt werden. Und auch hier muss der Auftraggeber im Vorfeld eine bewusste Entscheidung für eine Bewertungsmethode treffen.

Bewertungsklasse II


Bewertungsklasse IIIa

Bewertungsklasse IV



Ergebnis: Der Mythos ist falsch. Das Vergaberecht schreibt nicht vor, dass man nach dem Billigstbieterprinzip verfahren muss. Gesamtkostenbetrachtungen sowie Preis-Leistungs-Betrachtungen sind im Vergaberecht fest verankert und führen oft auch zum wirtschaftlicheren Angebot.

Für alle die mehr wissen wollen:



Buch Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren

Thomas Ferber
Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren
ISBN: 978-3-8462-0471-9
458 Seiten (Hardcover)
79,00 Euro (inkl. MwSt)
Bundesanzeiger Verlag



Sonntag, 11. Februar 2018

Mit Nachhaltigkeit und Innovation zum wirtschaftlichsten Angebot

In Vergabeverfahren muss nicht zwingend das billigste Angebot den Zuschlag erhalten. Die Wirtschaftlichkeit bestimmt sich vielmehr nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Und hier kann die Leistungsstärke (Qualität, Innovation, Nachhaltigkeit, etc.) der Angebote eine wesentliche Rolle als zulässige Zuschlagskriterien spielen. Der Workshop "Mit Nachhaltigkeit und Innovation zum wirtschaftlichsten Angebot" auf dem Forum Wissenschaftsmanagement Leipzig am 23. April 2018, 16:00 - 17:30 Uhr in Leipzig zeigt wie man mit den Zuschlagskriterien Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit zu einem sinnvollen Wirtschaftlichkeitsbegriff kommt und wie man dies in Vergabeverfahren praktikabel umsetzt.

Für eine detaillierte Beschäftigung empfiehlt sich das Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen.

Zum Referenten:  Dipl.-Math. Thomas Ferber
www.praxisratgeber-vergaberecht.de/thomas-ferber.html

Diplom-Mathematiker und früherer langjähriger Key-Account-Manager für den Geschäftsbereich Forschung und Lehre bei Sun Microsystems mit der Sonderaufgabe Vergaberecht. Autor mehrerer Bücher (wie z.B. Bieterstrategien im Vergaberecht - ISBN: 978-3-8462-0268-5; Erfolgreich öffentliche Aufträge gewinnen - ISBN: 978-3-8462-0797-0; Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren, ISBN: 978-3-8462-0471-9 ) und Zeitschriftenaufsätze zum Vergaberecht sowie regelmäßiger Referent zu vergaberechtlichen Themen.
Studium des Wirtschaftsrechts an der Universität des Saarlandes. Mit seiner langjährigen Erfahrung vermittelt er komplexe Sachverhalte des Vergaberechts verständlich und praxisorientiert.

Autor der Aufsätze:
  1. Die Gewichtung von Preis und Leistung - scheinbare vs. wahre Gewichtung Teil II, Vergabe Navigator 2/2018.
  2. Die Gewichtung von Preis und Leistung - scheinbare vs. wahre Gewichtung Teil I, Vergabe Navigator 1/2018.
  3. Was sind eigentlich Alibi-Kriterien? Vergabe Navigator 6/2017.
  4. Lineare Interpolation im Vergabeverfahren, Vergabe Navigator 5/2017.
  5. Die Unschärferelation und der Zuschlag, Vergabe Navigator 4/2017.
  6. Fristen in der Vergabepraxis, Infoline 2/2017.
  7. Die Schätzung des Auftragswerts, Vergabe Fokus 2/2017.
  8. Zur (Un-)Zulässigkeit gängiger Wertungsmethoden, Vergabe Fokus 6/2016 (zusammen mit Dr. Rebecca Schäffer).
  9. Vor- und Nachteile verschiedener Wertungssysteme, Vergabe Fokus 6/2016.
  10. Welche Bewertungsmethode ist für die Praxis zu empfehlen, Vergabe Fokus 6/2016.
  11. Das Rätsel „Preis-Leistungs-Verhältnis", Vergabe Navigator, Sonderheft 2016.
  12. Die Crux mit den Noten - Der Einfluss von Notenskalen auf das Zuschlagsergebnis. Vergabe Navigator, 6/2016.
  13. Ein neuer Begriff von Wirtschaftlichkeit. Vergabe Navigator, 3/2016, S. 5-10.
  14. Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen in der zukünftigen Vergabepraxis. Infoline 2/2016, S. 24-26.
  15. Angebotsfristen im offenen Verfahren. Vergabe Fokus, 2/2016, S. 16-20.
  16. Zuschlagsbewertung in der Praxis. Vergabe Navigator, Sonderheft 2015, S. 25-29.

Donnerstag, 8. Februar 2018

Seminar Praxisratgeber Vergaberecht - Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen am 22.02.2018 in Leipzig

Das Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen behandelt die Besonderheiten der Bewertungskriterien, Zuschlagskriterien, Bewertungssysteme und Notenskalen sowie  Bewertungsmatrizen in Vergabeverfahren und zeigt welche Möglichkeiten zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots bestehen.

Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses  und kann als die Angemessenheit eines Preises oder der Kosten im Vergleich zur Leistungsstärke des Angebots interpretiert werden.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis beantwortet die Frage, welches Mehr an Leistung welches Mehr an Preis rechtfertigt.  Um dies objektiv beantworten zu können, muss das Preis-Leistungs-Verhältnis durch eine mathematische Formel, die Zuschlagsformel einer Bewertungsmethode, dargestellt werden. Die Zuschlagsformel berücksichtigt die Angebotspreise bzw. eine Angebotsgesamtkostenbetrachtung in Euro sowie die Leistungsstärke (Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation etc.) der Angebote in Leistungspunkten und ermittelt daraus eine Kennzahl, die die Wirtschaftlichkeit (Preis-Leistungs-Verhältnis) des Angebots repräsentiert.

Inhalt
  • Welche Kriterien sind neben dem Preis möglich und erlaubt? 
  • Transparenzgebot 
  • Die richtigen Kriterien finden, Wirtschaftlichkeit der Angebote 
  • Ausschlusskriterien, Bewertungskriterien, 
  • Gewichtung von Kriterien 
  • Preis-Leistungs-Verhältnis 
  • einfache Richtwertmethode, erweiterte Richtwertmethode, gewichtete Richtwertmethode 
  • Mittelwertmethode, Medianmethode, Referenzwertmethode 
  • Interpolationsmethoden, Preisquotientenmethode 
  • Vor- und Nachteile, Besonderheiten der verschiedenen Methoden, Störanfälligkeit und Stabilität der Methoden 
  • Erstellen von Bewertungsmatrizen, Notenskalen, Schulnotenrechtsprechung 
  • Vermeiden von Komplexität, Analyse von Bewertungsmatrizen 
  • Auswertung mit Hilfe von Bewertungsmatrizen 
  • Rechtsprechung Beispiele und Tipps für die Praxis 
















Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an alle, die sich mit Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen in Vergabe- verfahren beschäftigen und die die Zusammenhänge zwischen Zuschlagskriterien, Gewichtung, Notenskalen und Zuschlagsformeln verstehen wollen.

Seminarort:
Das Seminar findet am 22.02.2018 in Leipzig im Hotel The Westin Leipzig statt.


Das Hotel liegt zentral in der Nähe des Leipziger Hauptbahnhofs und ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mit dem PKW erreichbar.


Seminartermine
22.02.2018    Leipzig
01.03.2018    München
19.04.2018    Köln
07.06.2018    Hamburg
14.06.2018    München
16.08.2018    Darmstadt
30.08.2018    Berlin
27.09.2018    Stuttgart
25.10.2018    Darmstadt
15.11.2018    Leipzig
06.12.2018    Stuttgart

Mehrtägige Seminarkombinationen

Die Seminare der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht können modular zu mehrtägigen Seminaren zusammengestellt werden, die sich ideal ergänzen.



Teilnahmegebühr für eintägige Seminare:
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und Seminar 590,- Euro zuzüglich MwSt. (702,10 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und ein Mittagessen.

Teilnahmegebühr für zweitägige Seminare: 
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und zweitägigem Seminar 1.050,- Euro zuzüglich MwSt. (1.249,50 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und Mittagessen.

Teilnahmegebühr für dreitägige Seminare: 
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und dreitägigem Seminar 1.500,- Euro zuzüglich MwSt. (1785,00 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und Mittagessen.


Die Vorteile der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht:
  • anschauliche und realitätsbezogene Darstellung
  • aktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxis
  • kleine Gruppen mit maximal 12 Teilnehmern
  • Zeit für Fragen und Diskussionen
  • umfangreiche Seminarunterlagen als PDF

Die Buch- und Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" versteht es, das Thema Vergaberecht aus dem Paragrafen-Dschungel zu befreien und anschaulich und realitätsbezogen darzustellen. Wer den Praxisbezug dieses eher trockenen Themas sucht, findet ihn hier.



Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.praxisratgeber-vergaberecht.de

Sonntag, 21. Januar 2018

Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen am 19.04.2018 in Köln

Das Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen behandelt die Besonderheiten der Bewertungskriterien, Zuschlagskriterien, Bewertungssysteme und Notenskalen sowie  Bewertungsmatrizen in Vergabeverfahren und zeigt welche Möglichkeiten zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots bestehen.

Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses  und kann als die Angemessenheit eines Preises oder der Kosten im Vergleich zur Leistungsstärke des Angebots interpretiert werden.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis beantwortet die Frage, welches Mehr an Leistung welches Mehr an Preis rechtfertigt.  Um dies objektiv beantworten zu können, muss das Preis-Leistungs-Verhältnis durch eine mathematische Formel, die Zuschlagsformel einer Bewertungsmethode, dargestellt werden. Die Zuschlagsformel berücksichtigt die Angebotspreise bzw. eine Angebotsgesamtkostenbetrachtung in Euro sowie die Leistungsstärke (Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation etc.) der Angebote in Leistungspunkten und ermittelt daraus eine Kennzahl, die die Wirtschaftlichkeit (Preis-Leistungs-Verhältnis) des Angebots repräsentiert.

Inhalt
  • Welche Kriterien sind neben dem Preis möglich und erlaubt? 
  • Transparenzgebot 
  • Die richtigen Kriterien finden, Wirtschaftlichkeit der Angebote 
  • Ausschlusskriterien, Bewertungskriterien, 
  • Gewichtung von Kriterien 
  • Preis-Leistungs-Verhältnis 
  • einfache Richtwertmethode, erweiterte Richtwertmethode, gewichtete Richtwertmethode 
  • Mittelwertmethode, Medianmethode, Referenzwertmethode 
  • Interpolationsmethoden, Preisquotientenmethode 
  • Vor- und Nachteile, Besonderheiten der verschiedenen Methoden, Störanfälligkeit und Stabilität der Methoden 
  • Erstellen von Bewertungsmatrizen, Notenskalen, Schulnotenrechtsprechung 
  • Vermeiden von Komplexität, Analyse von Bewertungsmatrizen 
  • Auswertung mit Hilfe von Bewertungsmatrizen 
  • Rechtsprechung Beispiele und Tipps für die Praxis 
















Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an alle, die sich mit Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen in Vergabe- verfahren beschäftigen und die die Zusammenhänge zwischen Zuschlagskriterien, Gewichtung, Notenskalen und Zuschlagsformeln verstehen wollen.

Seminarort:
Das Seminar findet am 19.04.2018 in Köln im Maritim Hotel, Heumarkt 20, 50667 Köln statt.



Das Hotel liegt zentral am Rand der Kölner Altstadt direkt am Rhein und ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Haltestelle Heumarkt) sowie mit dem PKW erreichbar.

Seminartermine
22.02.2018    Leipzig
01.03.2018    München
19.04.2018    Köln
07.06.2018    Hamburg
14.06.2018    München
16.08.2018    Darmstadt
30.08.2018    Berlin
27.09.2018    Stuttgart
25.10.2018    Darmstadt
15.11.2018    Leipzig
06.12.2018    Stuttgart

Mehrtägige Seminarkombinationen

Die Seminare der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht können modular zu mehrtägigen Seminaren zusammengestellt werden, die sich ideal ergänzen.


Teilnahmegebühr für eintägige Seminare:
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und Seminar 590,- Euro zuzüglich MwSt. (702,10 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und ein Mittagessen.

Teilnahmegebühr für zweitägige Seminare: 
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und zweitägigem Seminar 1.050,- Euro zuzüglich MwSt. (1.249,50 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und Mittagessen.

Teilnahmegebühr für dreitägige Seminare: 
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und dreitägigem Seminar 1.500,- Euro zuzüglich MwSt. (1785,00 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und Mittagessen.


Die Vorteile der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht:
  • anschauliche und realitätsbezogene Darstellung
  • aktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxis
  • kleine Gruppen mit maximal 12 Teilnehmern
  • Zeit für Fragen und Diskussionen
  • umfangreiche Seminarunterlagen als PDF

Die Buch- und Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" versteht es, das Thema Vergaberecht aus dem Paragrafen-Dschungel zu befreien und anschaulich und realitätsbezogen darzustellen. Wer den Praxisbezug dieses eher trockenen Themas sucht, findet ihn hier.



Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.praxisratgeber-vergaberecht.de



Buch Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren

Thomas Ferber
Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren
ISBN: 978-3-8462-0471-9
458 Seiten (Hardcover)
79,00 Euro (inkl. MwSt)
Bundesanzeiger Verlag



Mittwoch, 17. Januar 2018

Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen am 01.03.2018 in München

Das Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen behandelt die Besonderheiten der Bewertungskriterien, Zuschlagskriterien, Bewertungssysteme und Notenskalen sowie  Bewertungsmatrizen in Vergabeverfahren und zeigt welche Möglichkeiten zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots bestehen.

Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses  und kann als die Angemessenheit eines Preises oder der Kosten im Vergleich zur Leistungsstärke des Angebots interpretiert werden.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis beantwortet die Frage, welches Mehr an Leistung welches Mehr an Preis rechtfertigt.  Um dies objektiv beantworten zu können, muss das Preis-Leistungs-Verhältnis durch eine mathematische Formel, die Zuschlagsformel einer Bewertungsmethode, dargestellt werden. Die Zuschlagsformel berücksichtigt die Angebotspreise bzw. eine Angebotsgesamtkostenbetrachtung in Euro sowie die Leistungsstärke (Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation etc.) der Angebote in Leistungspunkten und ermittelt daraus eine Kennzahl, die die Wirtschaftlichkeit (Preis-Leistungs-Verhältnis) des Angebots repräsentiert.

Inhalt
  • Welche Kriterien sind neben dem Preis möglich und erlaubt? 
  • Transparenzgebot 
  • Die richtigen Kriterien finden, Wirtschaftlichkeit der Angebote 
  • Ausschlusskriterien, Bewertungskriterien, 
  • Gewichtung von Kriterien 
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  • einfache Richtwertmethode, erweiterte Richtwertmethode, gewichtete Richtwertmethode 
  • Mittelwertmethode, Medianmethode, Referenzwertmethode 
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  • Erstellen von Bewertungsmatrizen, Notenskalen, Schulnotenrechtsprechung 
  • Vermeiden von Komplexität, Analyse von Bewertungsmatrizen 
  • Auswertung mit Hilfe von Bewertungsmatrizen 
  • Rechtsprechung Beispiele und Tipps für die Praxis 
















Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an alle, die sich mit Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen in Vergabe- verfahren beschäftigen und die die Zusammenhänge zwischen Zuschlagskriterien, Gewichtung, Notenskalen und Zuschlagsformeln verstehen wollen.

Seminarort:
Das Seminar findet am 01.03.2018 in München im Hotel Le Méridien München statt.



Das Hotel liegt zentral direkt gegenüber vom Münchener Hauptbahnhof und ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mit dem PKW erreichbar.


Seminartermine
22.02.2018    Leipzig
01.03.2018    München
19.04.2018    Köln
07.06.2018    Hamburg
14.06.2018    München
16.08.2018    Darmstadt
30.08.2018    Berlin
27.09.2018    Stuttgart
25.10.2018    Darmstadt
15.11.2018    Leipzig
06.12.2018    Stuttgart

Mehrtägige Seminarkombinationen

Die Seminare der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht können modular zu mehrtägigen Seminaren zusammengestellt werden, die sich ideal ergänzen.



Teilnahmegebühr für eintägige Seminare:
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und Seminar 590,- Euro zuzüglich MwSt. (702,10 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und ein Mittagessen.

Teilnahmegebühr für zweitägige Seminare: 
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und zweitägigem Seminar 1.050,- Euro zuzüglich MwSt. (1.249,50 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und Mittagessen.

Teilnahmegebühr für dreitägige Seminare: 
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und dreitägigem Seminar 1.500,- Euro zuzüglich MwSt. (1785,00 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und Mittagessen.


Die Vorteile der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht:
  • anschauliche und realitätsbezogene Darstellung
  • aktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxis
  • kleine Gruppen mit maximal 12 Teilnehmern
  • Zeit für Fragen und Diskussionen
  • umfangreiche Seminarunterlagen als PDF

Die Buch- und Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" versteht es, das Thema Vergaberecht aus dem Paragrafen-Dschungel zu befreien und anschaulich und realitätsbezogen darzustellen. Wer den Praxisbezug dieses eher trockenen Themas sucht, findet ihn hier.



Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.praxisratgeber-vergaberecht.de



Buch Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren

Thomas Ferber
Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren
ISBN: 978-3-8462-0471-9
458 Seiten (Hardcover)
79,00 Euro (inkl. MwSt)
Bundesanzeiger Verlag



Direkt beim Bundesanzeiger Verlag bestellen.






Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses
Eine ausführliche Kommentierung zu § 58 Abs. 2 S. 1 VgV "Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses."findet sich in dem aktuell im Bundesanzeiger Verlag erschienen VgV/UVgO-Kommentar.





1. Quotient aus Leistungspunkten und Angebotspreisen (Bewertungsklasse II)
a) Einfache Richtwertmethode
b) Einfache Richtwertmethode mit Gewichtungsfaktor
c) Erweiterte Richtwertmethode

2. Umwandlung von Angebotspreisen in Preispunkte (Bewertungsklasse III)
a) Lineare Interpolation zwischen dem günstigsten Angebot und einem fiktiven doppelt so teuren Angebot
b) Lineare Interpolation zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot
c) Lineare Interpolation mit Spannen um einen Mittelwert
d) UfAB-II-Methode/Preisquotientenmethode
e) Anwendung einer Ordinalskala - Preisstufenmethoden
f) GHV-Mittelwertmethode

3. Bewertungsklasse IV (gewichtete Richtwertmethoden)
gewichtete Richtwertmethode mit Referenzwert (Referenzwertmethode)
gewichtete Richtwertmethode mit Median (Medianmethode)
gewichtete Richtwertmethode mit Mittelwert (Mittelwertmethode)

4. Veröffentlichung der Bewertungsmethode
5. Notenskalen

6. Mindestanforderungen und Preisobergrenzen


VgV/UVgO-Kommentar
ISBN: 978-3-8462-0556-3
5. völlig neu bearbeitete Auflage
2017, 2420 Seiten,
16,5 x 24,4 cm,
Buch (Hardcover)
189,00 Euro (inkl. MwSt.).

Sie können den Kommentar in jeder Buchhandlung oder direkt beim Bundesanzeiger-Verlag bestellen.

Montag, 15. Januar 2018

Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen am 22.02.2018 in Leipzig

Das Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen behandelt die Besonderheiten der Bewertungskriterien, Zuschlagskriterien, Bewertungssysteme und Notenskalen sowie  Bewertungsmatrizen in Vergabeverfahren und zeigt welche Möglichkeiten zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots bestehen.

Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses  und kann als die Angemessenheit eines Preises oder der Kosten im Vergleich zur Leistungsstärke des Angebots interpretiert werden.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis beantwortet die Frage, welches Mehr an Leistung welches Mehr an Preis rechtfertigt.  Um dies objektiv beantworten zu können, muss das Preis-Leistungs-Verhältnis durch eine mathematische Formel, die Zuschlagsformel einer Bewertungsmethode, dargestellt werden. Die Zuschlagsformel berücksichtigt die Angebotspreise bzw. eine Angebotsgesamtkostenbetrachtung in Euro sowie die Leistungsstärke (Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation etc.) der Angebote in Leistungspunkten und ermittelt daraus eine Kennzahl, die die Wirtschaftlichkeit (Preis-Leistungs-Verhältnis) des Angebots repräsentiert.

Inhalt
  • Welche Kriterien sind neben dem Preis möglich und erlaubt? 
  • Transparenzgebot 
  • Die richtigen Kriterien finden, Wirtschaftlichkeit der Angebote 
  • Ausschlusskriterien, Bewertungskriterien, 
  • Gewichtung von Kriterien 
  • Preis-Leistungs-Verhältnis 
  • einfache Richtwertmethode, erweiterte Richtwertmethode, gewichtete Richtwertmethode 
  • Mittelwertmethode, Medianmethode, Referenzwertmethode 
  • Interpolationsmethoden, Preisquotientenmethode 
  • Vor- und Nachteile, Besonderheiten der verschiedenen Methoden, Störanfälligkeit und Stabilität der Methoden 
  • Erstellen von Bewertungsmatrizen, Notenskalen, Schulnotenrechtsprechung 
  • Vermeiden von Komplexität, Analyse von Bewertungsmatrizen 
  • Auswertung mit Hilfe von Bewertungsmatrizen 
  • Rechtsprechung Beispiele und Tipps für die Praxis 
















Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an alle, die sich mit Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen in Vergabe- verfahren beschäftigen und die die Zusammenhänge zwischen Zuschlagskriterien, Gewichtung, Notenskalen und Zuschlagsformeln verstehen wollen.

Seminarort:
Das Seminar findet am 22.02.2018 in Leipzig im Hotel The Westin Leipzig statt.


Das Hotel liegt zentral in der Nähe des Leipziger Hauptbahnhofs und ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mit dem PKW erreichbar.


Seminartermine
22.02.2018    Leipzig
01.03.2018    München
19.04.2018    Köln
07.06.2018    Hamburg
14.06.2018    München
16.08.2018    Darmstadt
30.08.2018    Berlin
27.09.2018    Stuttgart
25.10.2018    Darmstadt
15.11.2018    Leipzig
06.12.2018    Stuttgart

Mehrtägige Seminarkombinationen

Die Seminare der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht können modular zu mehrtägigen Seminaren zusammengestellt werden, die sich ideal ergänzen.



Teilnahmegebühr für eintägige Seminare:
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und Seminar 590,- Euro zuzüglich MwSt. (702,10 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und ein Mittagessen.

Teilnahmegebühr für zweitägige Seminare: 
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und zweitägigem Seminar 1.050,- Euro zuzüglich MwSt. (1.249,50 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und Mittagessen.

Teilnahmegebühr für dreitägige Seminare: 
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und dreitägigem Seminar 1.500,- Euro zuzüglich MwSt. (1785,00 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und Mittagessen.


Die Vorteile der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht:
  • anschauliche und realitätsbezogene Darstellung
  • aktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxis
  • kleine Gruppen mit maximal 12 Teilnehmern
  • Zeit für Fragen und Diskussionen
  • umfangreiche Seminarunterlagen als PDF

Die Buch- und Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" versteht es, das Thema Vergaberecht aus dem Paragrafen-Dschungel zu befreien und anschaulich und realitätsbezogen darzustellen. Wer den Praxisbezug dieses eher trockenen Themas sucht, findet ihn hier.



Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.praxisratgeber-vergaberecht.de



Buch Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren

Thomas Ferber
Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren
ISBN: 978-3-8462-0471-9
458 Seiten (Hardcover)
79,00 Euro (inkl. MwSt)
Bundesanzeiger Verlag



Direkt beim Bundesanzeiger Verlag bestellen.






Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses
Eine ausführliche Kommentierung zu § 58 Abs. 2 S. 1 VgV "Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses."findet sich in dem aktuell im Bundesanzeiger Verlag erschienen VgV/UVgO-Kommentar.





1. Quotient aus Leistungspunkten und Angebotspreisen (Bewertungsklasse II)
a) Einfache Richtwertmethode
b) Einfache Richtwertmethode mit Gewichtungsfaktor
c) Erweiterte Richtwertmethode

2. Umwandlung von Angebotspreisen in Preispunkte (Bewertungsklasse III)
a) Lineare Interpolation zwischen dem günstigsten Angebot und einem fiktiven doppelt so teuren Angebot
b) Lineare Interpolation zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot
c) Lineare Interpolation mit Spannen um einen Mittelwert
d) UfAB-II-Methode/Preisquotientenmethode
e) Anwendung einer Ordinalskala - Preisstufenmethoden
f) GHV-Mittelwertmethode

3. Bewertungsklasse IV (gewichtete Richtwertmethoden)
gewichtete Richtwertmethode mit Referenzwert (Referenzwertmethode)
gewichtete Richtwertmethode mit Median (Medianmethode)
gewichtete Richtwertmethode mit Mittelwert (Mittelwertmethode)

4. Veröffentlichung der Bewertungsmethode
5. Notenskalen

6. Mindestanforderungen und Preisobergrenzen


VgV/UVgO-Kommentar
ISBN: 978-3-8462-0556-3
5. völlig neu bearbeitete Auflage
2017, 2420 Seiten,
16,5 x 24,4 cm,
Buch (Hardcover)
189,00 Euro (inkl. MwSt.).

Sie können den Kommentar in jeder Buchhandlung oder direkt beim Bundesanzeiger-Verlag bestellen.

Freitag, 12. Januar 2018

Die linearen Interpolations- und Preisquotientenmethoden zur Bestimmung des wirtschaftlichsten Angebots

Vom 25. - 26. Januar 2018 findet der Hamburger Vergabetag 2018 in der Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg statt.



Am 26. Januar 2018 halte ich von 11:15 - 12:45 Uhr den Workshop: Die linearen Interpolations- und Preisquotientenmethoden zur Bestimmung des wirtschaftlichsten Angebots.

Bei Ausschreibungen, bei denen Preis und Leistung mit einer unterschiedlichen Gewichtung bewertet werden sollen, gehören die lineare Interpolation sowie die Preisquotientenmethode zu den beliebtesten Methoden in der Vergabepraxis. Die Methoden sind allerdings stark in die Kritik geraten, und in der Vergabepraxis stellt sich die Frage, ob diese Methoden überhaupt noch angewendet werden dürfen.

Der Workshop zeigt anhand von konkreten Beispielen interaktiv die verschiedenen Formen der linearen Interpolation und Preisquotientenmethode und behandelt mögliche Wertungsverzerrungen und deren Vermeidung. Außerdem wird gezeigt, welche Formen der linearen Interpolation und Preisquotientenmethode empfehlenswert bzw. nicht empfehlenswert sind und warum die pauschale Kritik an diesen Methoden ungerechtfertigt ist. Dabei werden auch einige Mythen zum wirtschaftlichsten Angebot auf Basis des besten Preis-Leistungsverhältnisses entzaubert.

Beispiele und Tipps für die Praxis runden den Workshop ab und zeigen, mit welchen Zuschlagsformeln man anwendungstauglich mit unterschiedlichen Gewichtungen von Preis und Leistung zum wirtschaftlichsten Angebot kommt.

Zum Referenten:  Dipl.-Math. Thomas Ferber
www.praxisratgeber-vergaberecht.de/thomas-ferber.html

Diplom-Mathematiker und früherer langjähriger Key-Account-Manager für den Geschäftsbereich Forschung und Lehre bei Sun Microsystems mit der Sonderaufgabe Vergaberecht. Autor mehrerer Bücher (wie z.B. Bieterstrategien im Vergaberecht - ISBN: 978-3-8462-0268-5; Erfolgreich öffentliche Aufträge gewinnen - ISBN: 978-3-8462-0797-0; Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren, ISBN: 978-3-8462-0471-9 ) und Zeitschriftenaufsätze zum Vergaberecht sowie regelmäßiger Referent zu vergaberechtlichen Themen.
Studium des Wirtschaftsrechts an der Universität des Saarlandes. Mit seiner langjährigen Erfahrung vermittelt er komplexe Sachverhalte des Vergaberechts verständlich und praxisorientiert.

Autor der Aufsätze:

  1. Die Gewichtung von Preis und Leistung - scheinbare vs. wahre Gewichtung, Vergabe Navigator 1/2018.
  2. Was sind eigentlich Alibi-Kriterien? Vergabe Navigator 6/2017.
  3. Lineare Interpolation im Vergabeverfahren, Vergabe Navigator 5/2017.
  4. Die Unschärferelation und der Zuschlag, Vergabe Navigator 4/2017.
  5. Fristen in der Vergabepraxis, Infoline 2/2017.
  6. Die Schätzung des Auftragswerts, Vergabe Fokus 2/2017.
  7. Zur (Un-)Zulässigkeit gängiger Wertungsmethoden, Vergabe Fokus 6/2016 (zusammen mit Dr. Rebecca Schäffer).
  8. Vor- und Nachteile verschiedener Wertungssysteme, Vergabe Fokus 6/2016.
  9. Welche Bewertungsmethode ist für die Praxis zu empfehlen, Vergabe Fokus 6/2016.
  10. Das Rätsel „Preis-Leistungs-Verhältnis", Vergabe Navigator, Sonderheft 2016.
  11. Die Crux mit den Noten - Der Einfluss von Notenskalen auf das Zuschlagsergebnis. Vergabe Navigator, 6/2016.
  12. Ein neuer Begriff von Wirtschaftlichkeit. Vergabe Navigator, 3/2016, S. 5-10.
  13. Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen in der zukünftigen Vergabepraxis. Infoline 2/2016, S. 24-26.
  14. Angebotsfristen im offenen Verfahren. Vergabe Fokus, 2/2016, S. 16-20.
  15. Zuschlagsbewertung in der Praxis. Vergabe Navigator, Sonderheft 2015, S. 25-29.